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Gruß im Advent

Kurz vor Weihnachten bemühen sich Nachrichtensender verstärkt um positive Meldungen. Das Motto „Schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“ gilt dann für einige Tage nicht. Ja, wenn Weihnachten in den Vordergrund tritt, müssen die Schattenseiten in den Hintergrund treten. Die Nachricht von der Geburt Jesu hebt sich wohltuend von den düsteren Nachrichten ab. Offenbar hilft uns das Weihnachtsfest doch, etwas über den tieferen Sinn des Leben zu erfahren. Nicht das Dunkel, sondern Gott selbst behält das letzte Wort über uns. Nicht die schlechten, sondern die guten Nachrichten bestimmen den Lauf der Welt.

Gute Nachrichten wünsche wir auch Ihnen,
besonders in der Advents- und Weihnachtszeit.

Herzliche Grüße,
Ihr Kirchenvorstand

Foto: Andrea Enderlein

„Wir sind froh und dankbar für das große Vertrauen, das Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch im vergangenen Jahr geschenkt haben. Mit ihren Spenden und Kollekten gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit haben sie Millionen Menschen geholfen, ihre Lebenssituation zu verbessern“, sagt Denise Irmscher, Beauftragte Brot für die Welt der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.

Neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr 693 Projekte, davon 242 die meisten in Afrika. Im Zentrum stehen langfristige Maßnahmen, die Hunger und Mangelernährung überwinden, Bildung und Gesundheit fördern, Zugang zu sauberem Wasser schaffen, die Achtung der Menschenrechte und Demokratie stärken und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen unterstützen.

Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Aktuell fördert das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen und ihrer Diakonie gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen rund 1.800 Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in mehr als 90 Ländern.